Meine Momente auf dem Bridges Camp – von Gareth:

Bevor das Taxi kam war ich aufgeregt, weil ich meine Freunde wiedersehen würde. Als wir auf dem Campingplatz ankamen fühlte sich Bridges Camp wie ein Zuhause an. Wir warteten einige Stunden, bis die anderen Taxis alle ankamen. Dann kamen sie und ich sah alle meine Freunde wieder. Ich habe viel gelernt auf dem Bridges Camp. Ich lernte Respekt. Ich lernte, wie ich nett sein kann und dass ich viele Freunde haben kann. Die Woche auf dem Bridges Camp war wirklich toll, weil wir sehr viel Spaß hatten. Und ich fand viele Freunde. Auf dem Bridges Camp sind wir eine Familie. Ich will nicht wirklich wieder nach Hause, weil ich Bridges Camp wirklich liebe. Aber wir müssen nach Hause, weil unsere Familien uns sehr vermissen.

Nach Monaten des Planens hatten wir eine erfolgreiche Woche auf dem großen Bridges Camp. 75 Teenager, die auf früheren Camps schon dabei waren und 15 neue Teilnehmende waren bei diesem Camp dabei. Alle Teenager, die wir erreichen konnten, kamen auch wieder zum Camp. Das machte uns sehr glücklich und zeigt auch eine Anerkennung unserer Arbeit. Unser erstes Camp im Januar 2013 fand vor mehr als zwei Jahren statt, dennoch kamen ein paar Teenager aus diesem ersten Camp. Unsere Supervisors hatten jedoch Probleme,  diese Jugendlichen wiederzuerkennen, da sie von Kindern zu jungen Erwachsenen herangewachsen waren. Es war toll zu beobachten, wie sich einige der Teilnehmenden unserer ersten Camps über die Zeit hinweg entwickelt haben. Einige von ihnen hatten wir als Kinder kennen gelernt, die dazu tendierten, andere zu mobben oder frech zu sein. Wir konnten beobachten, dass sie nun sehr hilfsbereit waren und darauf aus waren, neue Sachen zu lernen. Die Teenager waren sehr glücklich, zurück auf dem Camp zu sein, ihre Freunde zu sehen und sie konnten sich immer noch an viele Dinge aus dem ersten Camp erinnern. Dies zeigte uns, dass die Zeit, die sie mit uns verbringen, sehr bedeutungsvoll für sie ist und wir hoffen, dass wir mit unserem Projekt eine positive Rolle in ihrem Leben spielen werden

Thapelos Momente

Als ich ins Taxi stieg wusste ich schon, dass es toll werden würde, weil ich schonmal beim Bridges Camp dabei war. Aber der letzte Tag war voller Herausforderungen, weil viele von uns heulten, da wir uns verabschieden mussten.

#BridgesCamp #BClol #LoveBC #KeepCalmAndGoToBridgesCamp

Auch die ersten Tage dieses Wiedersehens war für viele Teilnehmende eine Herausforderung. Sie mussten ihre Schüchternheit überwinden, offen dafür sein, neue Freunde zu finden und ihre gewohnte Umgebung sowie ihre Komfortzone verlassen, um neue Erfahrungen zu machen. Wir versuchen mit unseren Spielen und Aktivitäten immer, diesen Start so leicht wie möglich zu machen, aber es wird immer eine Herausforderung bleiben. Es kann jedoch gut sein, dass dies auch wichtig ist, da es die Teenager dazu ermutigt, sich zu öffnen und zu lernen, wie man in einer neuen Umgebung Vertrauen erlangen kann. Damit lernen sie auch viel über ähnliche Situationen im Alltag

Bridges Camp #Meine Geschichte

Ich konnte es kaum erwarten, wieder hierherzukommen. Es ist 2 Jahre her, seit wir hier waren und ich wollte meine alten Freunde wirklich gerne sehen.

#1.Tag: Jeder war ein bisschen ruhig und wir redeten nicht viel. #sehrwertendekommentare

#2.Tag: Es war besser als der erste Tag, aber immer noch ein bisschen unangenehm

#3.Tag: Es war ein toller Tag…

#4.Tag: Es hat wirklich Spaß gemacht und ich habe es genossen, wir fanden viele neue Freunde.

#5.Tag: Es war ein schöner Tag und ich fand sogar noch mehr Freunde.

#6.Tag: Letzter Tag 🙁

Ich lernte so viel über Vorurteile und Selbstbewusstsein. Ich mag es wirklich, hier zu sein.

Da wir nicht einfach nur unser gewöhnliches Programm wiederholen wollten, mussten wir uns eine neue Struktur überlegen, die für alle 90 Teenager anwendbar ist und neue Aktivitäten und Spiele entwickeln. Auf dem Bridges Camp haben wir viel Vertrauen in das Potential der jungen Leute, mit denen wir zusammen arbeiten. Wir entschieden uns daher, dass einige Teenager aus unserem Team Verantwortung für diese Aufgabe übernehmen sollten. Wir bildeten ein Kern-Planungs-Team, das aus 8 Teenagern bestand, die die Position eines Supervisors in Training haben. Sie waren zwischen 13 und 16 Jahre alt und alle bereit, viel Anstrengung in den Erfolg des großen Camps zu stecken. In wöchentlichen Treffen und während eines ganzen Planungs-Wochenendes auf dem Campingplatz diskutierten sie die Vision des Bridges Camp, die Ziele des großen Camps und welche Aktivitäten wir einbauen müssten, um unsere Ziele zu erreichen. Das Ergebnis ihrer harten Arbeit war ein unglaubliches Manual, das voll mit tollen, neuen Aktivitäten und Spielen war. Das neue Programm teilte alle Teenager in acht Kleingruppen auf, in denen jeweils alle unterschiedlichen Hautfarben präsent waren. Die Kleingruppen wurden jeweils von einem der Supervisor in Training geleitet, die von einem oder zwei Facilitators unterstützt wurden.

Am Tag eins, als ich ankam, war es ganz nett und dann wurden wir in Gruppen eingeteilt. <3 

Die meisten Sitzungen fanden in diesen Kleingruppen statt. Diese Struktur ermöglichte es uns, den Überblick zu behalten und alle Teenager anzuleiten. Noch wichtiger aber war, dass dadurch eine Möglichkeit geschaffen wurde, durch die sich unsere Teenager willkommen fühlten und durch die sie ein bedeutungsvoller Teil einer Gruppe werden konnten. Die Themen Vorurteile und Empowerment bildeten immer noch ein Hauptziel des Camps. Abgesehen davon entschieden sich die Teenager, die das Manual entwickelten, dafür, Themen zu besprechen, die relevant sind für junge Menschen. Dazu gehört das Setzen von Zielen, Motivation, Selbstbewusstsein und Volition – die Fähigkeit, seine eigene Entscheidung zu treffen. Den Teenagern im Planungsteam wurde beim Nachdenken über ihre persönliche Reise auf dem Bridges Camp deutlich, dass sie mehr über Vorurteile wissen und sich befähigt fühlen, für sich einzustehen. Außerdem haben sie größere Ziele, sind selbstbewusster, motivierter, hart zu arbeiten und ihre Aufgaben gut zu erledigen und haben mehr Hoffnung für ihre Zukunft. Mit den Aktivitäten, die sie entwarfen, wollten sie diese wertvollen Lektionen den anderen Teilnehmenden mitgeben.

Bridges Camp ist das beste Camp der Welt. Am ersten Tag war ich ein bisschen verängstigt, aber jetzt sehe ich, dass Bridges Camp das Beste ist. Ich habe viele gelernt über Vorurteile, Volition und Motivation. Durch diese Dinge fühle ich mich besser. Ich will gerne nochmal herkommen, wenn das möglich ist. Kholofelo

Als ich ins Taxi stieg dachte ich, das Camp würde langweilig werden aber als wir ankamen, fand ich die Aktivitäten und das Schwimmen toll. Ich mochte die Casino-Nacht und den Talent-Markt am meisten. Wir lernten etwas über Empowerment, Motivation und Fähigkeiten. Ich genoss die ganze Woche und wünschte, wir könnten noch einige Tage länger hierbleiben und weiter Hilfe von den Supervisors in Training bekommen. Moshito

Eine besondere Aktivität im Rahmen des Programms war der „Talent-Markt“ oder „Fähigkeitenmarkt“. Nach einer kurzen Diskussion über Fähigkeiten konnten die Teenager zu einer der verschiedenen Stationen gehen, wo sie sich in unterschiedlichen Aktivitäten ausprobieren konnten. Dazu gehörte Backen, Tanzen, Singen, Töpfern, Schneidern, Malen oder mit offenen Augen über den Campingplatz gehen und neue Dinge entdecken, die sie davor noch nicht wahrgenommen hatten.

Hi Leute, mein Name ist Enzo und ich will heute über Bridges Camp reden. Wir haben lustige Momente und auch einen sehr wichtigen Moment, den manche nicht ernst nahmen. Ich will meinen Freunden danken, die für mich jetzt wie Familie sind, wie Brüder und Schwestern. Wenn ich etwas brauche, kann ich immer dorthin gehen und sie danach fragen. Mein Lieblingsteil ist der Fähigkeitenmarkt, weil dort jeder zeigen kann, was er/ sie kann und 100% gibt. Ihr seht bestimmt, dass es viele talentierte Leute gibt in Südafrika. Dankeschön.

     

Impressions from the Talent Market

Die Teilnehmenden genossen es, einen Supervisor in Training als Gruppenleiter zu haben, an den/ die sie sich wenden konnten und auf den/die sie zählen konnten. Viele der Teilnehmenden schrieben in ihren Feedback-Briefen, dass sie ihre Gruppenleiter sehr mochten und den Supervisors in Training, den Facilitators und dem ganzen Team von Bridges Camp danken wollen.

Als ich vom Camp hörte, war ich sehr aufgeregt und wollte unbedingt kommen. Bevor wir ins Taxi stiegen, wollte ich nicht kommen aber als ich am Camp ankam, fühlte ich mich gleich willkommen. Während des Camps gab es auch Essen und ich persönlich denke, dass das Essen nicht genug war. Ich hatte zu wenig Essen. Aber der Rest des Camps war toll und ich liebte es. Mein Supervisor, „Cheza“, fand ich wirklich toll, er ist der beste Supervisor überhaupt. Ich liebe Bridges Camp. Von Maxime

Während der Woche vertrauten sie zunehmend ihren Team-Mitgliedern, öffneten sich und teilten ihre Meinungen und Erfahrungen und fanden gute Freunde.

Am Anfang der Woche fand ich es langweilig und wollte nicht da sein. Nachdem ich Leute kennen gelernt habe und neue Freunde fand, wurde es lustig. Ich konnte auch meinen Gemeinschaftsdienst machen. Eines der wichtigsten Dinge, die ich auf dieser Konferenz gelernt habe ist, wie man für sich selber einsteht und wie wichtig es ist, dass man sich selber mitteilt. Ich hoffe, dass ich bald wieder komme. <3 Veronic

Es war auch spannend zu sehen, dass die Teenager in unsere jungen Anleitern ihre persönlichen Rollenvorbilder sahen. Sie gaben an, dass sie viel von ihnen gelernt hatten und zu ihnen aufblickten. Die meisten der Teilnehmenden erzählten uns, dass sie auch gerne ein Facilitator werden würden. Ein Junge meinte sogar, dass sein Anleiter ihn so inspirierte, dass er sich wünscht, eines Tages wie er zu sein.

Liebes Bridges Camp, ich fand diese Woche hier wirklich cool. Ich habe mich gefreut als ich hörte, dass ein Camp stattfindet. Ich lernte spannende Dinge hier. Es wird hier ein bisschen Theorie unterrichtet, durch die ich Sachen lernte, die ich nicht erwartet hätte. Ich will auch Lesego danken (ein Supervisor in Training und sein Gruppenleiter). Ich weiß, dass ich eines Tages wie du sein werde. Aber heute ist mein Tag, mein letzter Tag. Ich nehme an, dass ich euch eines Tages wiedersehen werde. Ich habe auch Leute getroffen, die ich nicht kannte, die eine andere Hautfarbe hatten. Das ist das wichtigste, was ich in meinem Leben machen will. An alle Facilitators und Supervisors, ihr habt wirklich einen guten Job gemacht. Es inspiriert mich total 🙂 Ich hoffe, dass wir uns das nächste Mal treffen und die guten Erinnerungen miteinander teilen. Khutsong

      

Bilder: Die Facilitator mit vollem Einsatz

Unsere Facilitators und Supervisors in Training beeindruckten uns auch sehr. Wir sind total stolz darauf zu sehen, dass sie sehr professionell werden beim Anleiten der Spiele. Dieses Mal waren 22 Facilitators und Supervisors in Training dabei, da manche aus persönlichen Gründen leider nicht zum Camp kommen konnten

Liebes Bridges Camp, ich will euch danken für die tolle Woche, die wir hatten und was ich alles gelernt habe. Ich werde versuchen, mich noch zu verbessern in dem, was ich gelernt habe. Ich danke euch (den Supervisors und Facilitators) dafür, was ich gelernt habe und dass ich diese wunderbare Erfahrung machen konnte. Danke für das leckere Essen, das wir während der Woche aßen und die Dinge, die wir über Motivation, Vorurteile, Volition usw. lernten. Ich hoffe, dass ich all die anderen Teenager auf dem nächsten Bridges Camp sehe. I <3 BC von Tyrique Jafta

Wir wollen die harte Arbeit der Jugendlichen honorieren und ihnen für all die Unterstützung danken. Sie waren bereit, alles dafür zu tun, dass das Camp ein Erfolg wurde und halfen uns bei einigen sehr herausfordernden Situationen. Am ersten und zweiten Tag hatten wir Probleme mit einigen sehr frechen Jungs, die sich so daneben benahmen, dass wir den Eindruck bekamen, sie wollten das Camp zerstören. Wir entschieden uns letztendlich dazu, sie nach Hause zu bringen, da sie einige Mädchen bedrohten und andere Teenager in gefährliche Situationen brachten, indem sie Hunde jagten und versuchten, ohne Hilfe zu schwimmen. Das war das erste Mal, dass wir Teilnehmer vom Camp ausschlossen. Es brach uns das Herz, sie heimgehen zu sehen. Wir können jedoch nicht die Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen, vor allem nicht auf so einem großen Camp, auf dem uns so viele Teenager brauchen. Wir bemerkten in einem dieser schwierigen Momente, in dem die meisten Supervisors versuchten, die Konflikte zu lösen, dass alle andere Teilnehmenden spielten, lachten und die Zeit genossen. Dies geschah dank der Anleitung und den Instruktionen von unserer jungen Multiplikator*innen, die in dieser Zeit das ganze Camp übernahmen und uns genug Zeit gaben, die richtigen Entscheidungen zu treffen und alle Konflikte zu lösen. Wir hoffen, dass Bridges Camp sie dabei bestärkt hat, zu wachsen, ihr persönliches Potential zu entfalten und viel Mühe in den Erfolg ihrer Arbeit zu stecken. Wir hoffen auch, dass es für sie eine Plattform ist, auf der sie tolle Supervisors werden können und die beste Person, die sie sein wollen (ein Zitat von einer unserer besten Multiplikatorinnen, Tamelin). Wer auch immer denkt, dass junge Leute faul sind oder es mögen, auf der Straße rumzuhängen, ohne sich über ihre Zukunft Gedanken zu machen, sollte mal zu unseren Camps kommen und diese jungen Leute sehen. Sie werden sie vom Gegenteil überzeugen!

Da wir auf den vorherigen Camps ähnliche Erfahrungen machten, wollten wir mehr lernen über junge Leute in Südafrika, wie sie sich selbst und ihre Zukunft sehen und was sie eines Tages erreichen möchten. Um ein besseres Verständnis ihrer Meinung zu bekommen, fand eine Sitzung statt, in der es nur um ihre Rolle als junge Personen ging und die Herausforderungen, aber auch die Macht, die damit einhergeht. Wir begannen mit einem Tagtraum, in dem sie sich vorstellen sollten, wie sie sich mit ihrem Gepäck und ihrer Vesperdose auf eine Wanderung durch eine Bergkette begeben. Sie sollten sich vorstellen, dass die Berge Herausforderungen in ihrem Leben darstellten. Ihr Gepäck waren ihre vergangenen Erfahrungen und ihre Vesperdose all die Dinge, die ihnen Stärke geben, wie Familie oder Freunde. Mit diesen Bildern im Kopf sollten sie sich ihren persönlichen Weg vorstellen und über ihr zukünftiges Leben und ihre Erwartungen daran nachdenken. Danach hatten sie einige Zeit, um ihre Gedanken zu ordnen und einen dazu passenden Slogan zu entwerfen. Dieser sollte auf ein Poster, das widerspiegelte, wie sie sich in Bezug auf ihre Zukunft fühlen. Jedes Poster war auf seine eigene Art einzigartig und wunderschön. Die Ergebnisse dieses Kunstprojekts bestätigten einige wertvolle Eindrücke, die wir während unserer Woche mit den Teenagern aus verschiedenen Hintergründen bekamen. Die Poster waren so divers wie die Gruppe der Teilnehmenden. Es ist unmöglich vorherzusagen, was eine Person denkt oder fühlt aufgrund ihrer Herkunft. Diese jungen Leute haben große Träume, konkrete Pläne und viel Hoffnung für ihre Zukunft. Sie sind sich bewusst darüber, dass sie hart arbeiten müssen, um all diese Dinge zu erreichen und sie wollen alle mehr als nur ihre Zeit zu vergeuden. Sie haben oft den Eindruck, dass sie nicht ernst genommen werden und wollen gerne ihre Meinung mitteilen und gehört werden. Wir machten auch mit allen Teenagern Interviews. Sie waren sehr dankbar über die Möglichkeit, ihre Sichtweise darzulegen und fühlten sich wertgeschätzt und wichtig. Wir glauben, dass uns diese Sitzung viel über die Arbeit mit Teenagern im Allgemeinen beibringen kann

Es war total lustig auf dem Bridges Camp. Es war mein erstes Mal dort und ich fand es toll. Auf dem Bridges Camp lernten wir Dinge über das Leben. Wir lernten, Leute nicht zu verurteilen. Wir lernten, andere Kinder respektvoll zu behandeln, während wir aßen und mit jemandem redeten. Wir führten ein Theaterstück auf und lernten Theater zu spielen. Wir zeigten allen, was wir drauf haben auf der Bühne. Lorenzo

Wir bemühen uns immer sehr, ein gutes Programm auf die Beine zu stellen und tolle Aktivitäten anzubieten. Was für die Teenager aber vor allem in Gedächtnis bleibt sind die neuen Freundschaften, die sie schließen, die Zeit, die sie zusammen verbringen und den Spaß, den sie beim Abendprogramm haben.

Bridges Camp hat total viel Spaß gemacht. Ich lernte so viel auf diesem Camp – zum Beispiel, keine Vorurteile zu haben. Wir führten viele Gespräche. Bevor ich ins Taxi stieg hatte ich Angst, weil ich niemanden kannte. Ich liebte dieses Camp, weil alle immer freundlich sind. Ich werde Caitlin vermissen, sie ist so verrückt. Vielen Dank für alles, es hat wirklich viel Spaß gemacht. Von Nicolene

Das ist das beste Camp überhaupt, ich werde immer wieder herkommen, wenn sie mich zurück wollen. Ich mag es, alle Freizeitaktivitäten sind toll. Ich fand viele neue Freunde, aber meine beste Freundin ist Nicolene. Sie ist für immer eine beste Freundin. BFF Caitlin liebt Nicolene. Von Caitlin

Bild: Kreatives Abendprogramm

Wir hoffen, dass Bridges Camp immer ein positiver Raum sein wird, in dem sie erleben können, wie es sich anfühlt, anderen Leuten mit weniger Vorurteilen zu begegnen und in dem sie wertvolle Begegnungen mit anderen Teenagern machen. Wir wünschen uns, dass sie bemerken, wie viel Spaß sie haben können ohne Drogen oder Alkohol und dass sie sich als Individuen wertgeschätzt und wichtig fühlen.

Wir wollen allen danken, die dieses große Camp ermöglichten und den Supervisors die Chance gaben, eine Woche mit wenig Schlaf, viel Chaos und Unruhe und 90 wunderbaren jungen Leuten zu verbringen!

Das war mein zweites Mal auf dem Bridges Camp, ich war auf dem allerersten Camp vor zwei Jahren und ich muss sagen, dass es wirklich viel besser wurde.

Patrizia

The Big Bridges Reunion Camp

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